Warum ich mich entschieden habe, die Ausbildung anzubieten 

Warum ich diese Ausbildung heute anbiete

Ich selbst bin diesen Weg nicht über klassische Seminare, Schulungen oder eine fertige Methode gegangen.

Ich habe nicht jahrelang verschiedene energetische Systeme gesammelt, um daraus irgendwann ein eigenes Konzept zusammenzustellen. Vieles von dem, womit ich heute arbeite, hat sich für mich über Erfahrung, Wahrnehmung, innere Entwicklung und die praktische Begleitung von Menschen aufgebaut.

Genau deshalb war es für mich lange überhaupt nicht selbstverständlich, energetisches Heilen als Ausbildung anzubieten.

Denn in meinem Verständnis ließ sich die energetische Arbeit in der alten Frequenz nur sehr begrenzt „beibringen“.

Warum?

Weil die alte Form energetischer Arbeit häufig stark mit der individuellen Fähigkeit eines Menschen verbunden war.

Der eine konnte sehr viel wahrnehmen.

Der andere kaum.

Der eine hatte einen natürlichen Zugang zu bestimmten energetischen Ebenen.

Der andere versuchte, über Techniken dorthin zu gelangen.

Dadurch entstanden oft Methoden, Abläufe und feste Regeln, die zwar Orientierung gegeben haben, aber nicht automatisch dazu geführt haben, dass jemand wirklich klar energetisch arbeiten konnte.

Man konnte eine Technik lernen.

Man konnte Handpositionen lernen.

Man konnte Abläufe lernen.

Man konnte bestimmte energetische Vorstellungen übernehmen.

Aber das bedeutete noch lange nicht, dass jemand einen stabilen Zugang zur eigenen Wahrnehmung entwickelt hatte.

Und genau darin liegt für mich heute der entscheidende Unterschied.

Warum es in der neuen Frequenz anders möglich wird

Innerhalb meines spirituellen Verständnisses verändert sich mit der neuen Frequenz nicht nur die Art, wie Heilung begleitet wird.

Es verändert sich auch die Art, wie energetische Arbeit gelernt werden kann.

Es geht weniger darum, einem Menschen eine starre Methode überzustülpen.

Stattdessen wird zuerst das Fundament aufgebaut:

die eigene Wahrnehmung,

die Stabilität des Nervensystems,

die Erdung,

die Abgrenzung,

die Klarheit,

die Eigenverantwortung

und die Fähigkeit, das eigene Energiefeld bewusst zu halten.

Erst darauf wird später die Arbeit mit anderen Menschen aufgebaut.

Das macht für mich einen großen Unterschied.

Denn energetisches Heilen soll nicht daraus entstehen, dass jemand versucht, Sandra Esch zu kopieren.

Es soll daraus entstehen, dass jeder Teilnehmer lernt, seinen eigenen Zugang klarer zu entwickeln.

Alte Frequenz: Methode vor Mensch

In der alten Frequenz wurde häufig zuerst gefragt:

„Welche Technik muss ich anwenden?“

„Welche Handposition ist richtig?“

„Welche Energie muss ich schicken?“

„Wie bekomme ich dieses Problem weg?“

„Was muss ich tun, damit etwas passiert?“

Damit entsteht sehr schnell Leistungsdruck.

Der Behandler glaubt, er müsse eine Wirkung erzeugen.

Der Klient erwartet, dass etwas Bestimmtes geschehen muss.

Und beide beginnen, den Prozess kontrollieren zu wollen.

Genau diese Haltung möchte ich in dieser Ausbildung nicht weitergeben.

Neue Frequenz: Wahrnehmung vor Intervention

Die neue Frequenz beginnt mit einer anderen Frage:

Was ist jetzt wirklich notwendig?

Vielleicht braucht ein Mensch gerade einen energetischen Impuls.

Vielleicht braucht er Reinigung.

Vielleicht Stabilisierung.

Vielleicht Integration.

Vielleicht Ruhe.

Und manchmal ist die verantwortungsvollste Entscheidung sogar, gar nichts zu tun.

Das kann man lernen.

Nicht indem man jede Situation vorher auswendig lernt.

Sondern indem man Wahrnehmung, Selbstreflexion und Stabilität entwickelt.

Warum ich heute bereit bin, dieses Wissen weiterzugeben

Ich habe lange nicht das Gefühl gehabt, dass meine Arbeit einfach in ein Seminar gepackt werden kann.

Heute sehe ich das anders.

Nicht, weil energetisches Heilen plötzlich zu einer Technik geworden ist.

Sondern weil sich mein Verständnis davon verändert hat, was überhaupt vermittelt werden muss.

Ich muss niemandem meine Wahrnehmung geben.

Ich muss niemanden zu einer Kopie von mir machen.

Ich kann vielmehr die Grundlagen vermitteln, die ein Mensch braucht, um den eigenen Zugang verantwortungsvoll zu entwickeln.

Deshalb beginnt diese Ausbildung nicht mit „Heilen“.

Sie beginnt mit:

Wahrnehmung.
Erdung.
Stabilisierung.
Abgrenzung.
Eigenverantwortung.

Erst wenn dieses Fundament steht, beginnt die Arbeit mit anderen.

Die Voraussetzung: Plejaden-Frequenzaktivierung

Innerhalb meines Ausbildungskonzeptes ist die Plejaden-Frequenzaktivierung die Voraussetzung für den Einstieg.

Sie bildet in meiner spirituellen Arbeit den Ausgangspunkt für die neue Frequenz und die weitere Ausbildung.

Dabei geht es nicht darum, dass ein Mensch danach automatisch alles kann.

Die Aktivierung ist der Anfang.

Danach beginnt die bewusste Entwicklung.

Deshalb folgen auf Aktivierung nicht sofort möglichst viele Methoden, sondern zunächst Stabilisierung, Integration und das Kennenlernen des eigenen Feldes.

Was mir bei dieser Ausbildung besonders wichtig ist

Ich möchte keine Menschen ausbilden, die anschließend glauben, auf jede Frage eine Antwort haben zu müssen.

Ich möchte Menschen ausbilden, die sagen können:

„Das nehme ich wahr.“

„Das weiß ich nicht.“

„Hier brauche ich noch Klarheit.“

„Hier ist eine Grenze.“

„Hier sollte medizinisch abgeklärt werden.“

Und auch:

„Hier ist gerade keine energetische Behandlung notwendig.“

Für mich ist genau das die neue Form energetischer Arbeit.

Nicht größer.

Nicht spektakulärer.

Sondern klarer und verantwortungsvoller.

Deshalb gibt es diese Ausbildung jetzt

Diese Ausbildung entsteht, weil ich heute glaube, dass energetisches Heilen nicht dadurch weitergegeben werden muss, dass jeder dieselben Fähigkeiten oder Erfahrungen besitzt.

Was vermittelt werden kann, ist das Fundament.

Und aus diesem Fundament kann sich bei jedem Teilnehmer etwas Eigenes entwickeln.

Die alte Frequenz wollte eine Methode beherrschen.

Die neue Frequenz lernt, einen Raum zu halten.

Und genau dort beginnt für mich heute die Möglichkeit, energetisches Heilen wirklich zu lehren.

Ausbildung Energetisches Heilen in der Neuen Frequenz 

Diese Ausbildung richtet sich an Menschen, die lernen möchten, andere energetisch in der neuen Frequenz zu begleiten und dabei gleichzeitig die eigene Wahrnehmung, Stabilität und Verantwortung zu entwickeln.

Im Mittelpunkt steht nicht das schnelle Erlernen möglichst vieler Techniken, sondern ein schrittweiser Ausbildungsweg, der sich aufbaut, vertieft und mit der eigenen Entwicklung mitwachsen darf.

Die Ausbildung ist bewusst modular aufgebaut.

Das bedeutet: Die einzelnen Module werden separat angeboten und können auch einzeln gebucht werden. Niemand muss sich zu Beginn für die komplette Ausbildung entscheiden. Nach jedem Modul kann neu gewählt werden, ob und wann der nächste Schritt sinnvoll ist.

So entsteht ein Ausbildungsweg, der individuell bleibt.

Manche Teilnehmer möchten zunächst nur die Grundlagen kennenlernen. Andere möchten später intensiver mit Menschen arbeiten, Fernbehandlungen anbieten, energetische Reinigungen durchführen oder sich weiterführend mit Heilräumen und spezialisierten energetischen Arbeitsweisen beschäftigen.

Jeder darf selbst entscheiden, wie weit dieser Weg gehen soll.

Voraussetzung für den Einstieg

Voraussetzung für die Teilnahme an dieser Ausbildung ist innerhalb meines spirituellen Ausbildungskonzeptes die bereits erfolgte Aktivierung der Plejaden-Frequenz.

Diese Aktivierung bildet die energetische Grundlage für die weitere Ausbildung.

Der Hintergrund ist, dass die Arbeit in der neuen Frequenz nicht einfach aus alten energetischen Methoden besteht, die um weitere Techniken ergänzt werden.

Es geht um eine andere innere Ausrichtung.

Energetisches Arbeiten soll nicht aus Angst, Kontrolle, Leistungsdruck oder dem Wunsch entstehen, unbedingt etwas „wegmachen“ zu müssen.

Es geht vielmehr darum, einen Menschen so zu begleiten, dass sein System Veränderung aufnehmen, verarbeiten und stabil integrieren kann.

Die Plejaden-Frequenz bildet innerhalb meiner Arbeit die Grundlage für diesen neuen Ausbildungsweg.

Was bedeutet Heilen in der neuen Frequenz?

Heilen in der neuen Frequenz bedeutet für mich, nicht ausschließlich auf ein Symptom oder ein einzelnes Problem zu schauen.

Es geht darum, den Menschen als Ganzes wahrzunehmen.

Körper, Nervensystem, Energiefeld, Gefühle, Bewusstsein und persönliche Entwicklung stehen miteinander in Verbindung.

Deshalb geht es in dieser Ausbildung nicht nur darum, Energie zu übertragen oder einzelne Methoden anzuwenden.

Es geht darum zu lernen, wann ein Mensch Reinigung braucht, wann Stabilisierung notwendig ist, wann ein Prozess zunächst Ruhe benötigt und wann überhaupt keine energetische Intervention sinnvoll ist.

Ein wichtiger Grundsatz lautet deshalb:

Nicht immer höher. Nicht immer mehr. Sondern klarer, stabiler und bewusster.

Der Aufbau der Ausbildung

Die Ausbildung besteht aus Hauptmodulen und ergänzenden Zwischenmodulen.

Jedes Hauptmodul bildet einen eigenen Ausbildungsabschnitt.

Zwischen den Hauptmodulen können zusätzliche Zwischenmodule angeboten werden, wenn bestimmte Themen vertieft, stabilisiert oder vorbereitet werden sollen.

Diese Zwischenmodule können unterschiedliche Aufgaben haben.

Sie können beispielsweise dazu dienen, die eigene Wahrnehmung weiterzuentwickeln, das persönliche Energiefeld zu stabilisieren, bestimmte energetische Methoden intensiver zu üben oder auf eine spätere Ausbildungsstufe vorzubereiten.

Nicht jeder Ausbildungsweg muss für jeden Teilnehmer vollkommen identisch aussehen.

Genau deshalb bleibt die Struktur flexibel.

Es wird eine klare Reihenfolge der grundlegenden Ausbildungsstufen geben, gleichzeitig kann der individuelle Entwicklungsweg berücksichtigt werden.

Inhalte der Ausbildung

Im Laufe der verschiedenen Module können unter anderem folgende Themen vermittelt werden:

✨ Grundlagen der energetischen Wahrnehmung

✨ Unterschiede zwischen alter und neuer Frequenz

✨ Wahrnehmung und Stabilisierung des eigenen Energiefeldes

✨ Erdung in der neuen Frequenz

✨ energetische Reinigung

✨ Umgang mit Fremdenergien und energetischen Belastungen

✨ klare Abgrenzung

✨ Stabilisierung des Nervensystems im Rahmen der energetischen Arbeit

✨ Wahrnehmen von Blockaden und energetischen Strukturen

✨ Fernarbeit

✨ energetische Begleitung über Distanz

✨ Vorbereitung und Abschluss energetischer Anwendungen

✨ Aufbau und Halten energetischer Räume

✨ Stabilisierung nach intensiven Prozessen

✨ verantwortungsvoller Umgang mit Wahrnehmungen

✨ energetische Begleitung von Menschen

✨ Grundlagen professioneller Klientenarbeit

Je weiter die Ausbildung fortschreitet, desto tiefer werden die einzelnen Themen.

Bestimmte weiterführende Ausbildungsbereiche können zusätzliche Voraussetzungen, Aktivierungen, Einweihungen oder Stabilisierungsschritte benötigen.

Mögliche Hauptmodule

Modul 1 – Grundlagen der neuen Frequenz

Im ersten Modul entsteht das Fundament.

Es geht um das Verständnis der neuen Frequenz, die eigene Wahrnehmung, Stabilität, Erdung, Grenzen und den bewussten Umgang mit dem eigenen Energiefeld.

Bevor andere Menschen energetisch begleitet werden, muss zunächst gelernt werden, das eigene Feld klar wahrzunehmen und stabil zu halten.

Modul 2 – Energetische Wahrnehmung und Reinigung

Hier geht es darum, energetische Belastungen wahrzunehmen und verschiedene Formen der energetischen Reinigung kennenzulernen.

Ein besonderer Schwerpunkt liegt darauf, Wahrnehmung von Interpretation zu unterscheiden.

Nicht jeder Gedanke ist eine Botschaft.

Nicht jedes Gefühl gehört automatisch zu einem anderen Menschen.

Klare energetische Arbeit braucht deshalb Wahrnehmung und gleichzeitig Selbstreflexion.

Modul 3 – Stabilisierung und energetische Begleitung

Dieses Modul beschäftigt sich mit der Frage, wie ein Mensch nach energetischer Veränderung stabil begleitet werden kann.

Nicht jede Öffnung ist automatisch Integration.

Deshalb spielen Stabilität, Erdung, Ruhe, Grenzen und die bewusste Begleitung des Nervensystems eine wichtige Rolle.

Modul 4 – Fernarbeit

In diesem Ausbildungsabschnitt geht es um die energetische Arbeit über Distanz.

Dazu gehören die Vorbereitung, klare Ausrichtung, Durchführung, Abgrenzung und der bewusste Abschluss einer Fernanwendung.

Modul 5 – Heilräume

In späteren Ausbildungsabschnitten kann die Arbeit mit Heilräumen hinzukommen.

Hier geht es nicht nur darum, einen energetischen Raum wahrzunehmen, sondern ihn bewusst zu halten, zu stabilisieren, zu öffnen und wieder zu schließen.

Für diese Arbeit können zusätzliche Voraussetzungen notwendig sein.

Zwischenmodule

Zwischen den Hauptmodulen können weitere Ausbildungsbausteine entstehen.

Diese Zwischenmodule können beispielsweise Themen enthalten wie:

✨ Vertiefung der Wahrnehmung
✨ Stabilisierung des eigenen Feldes
✨ energetische Reinigung
✨ Arbeit mit bestimmten Energieformen
✨ Vorbereitung auf Heilräume
✨ Gruppenarbeit
✨ energetische Raumreinigung
✨ Tierheilung
✨ energetische Wirbelsäulenarbeit
✨ besondere Aktivierungen oder Einweihungen
✨ professionelle Anwendung energetischer Arbeit

Welche Zwischenmodule angeboten werden, richtet sich nach dem jeweiligen Stand der Ausbildung und den Themen, die sich im Ausbildungsweg entwickeln.

Jeder bestimmt sein eigenes Tempo

Ein wichtiger Bestandteil dieses Konzeptes ist die Freiheit, selbst zu entscheiden.

Nach jedem Modul kann pausiert werden.

Es gibt keinen Zwang, unmittelbar weiterzumachen.

Manche Teilnehmer benötigen zwischen zwei Ausbildungsstufen Zeit, um das Gelernte praktisch anzuwenden und zu integrieren.

Andere möchten schneller weitergehen.

Beides darf möglich sein.

Die Entscheidung für das nächste Modul sollte nicht aus Druck entstehen, sondern aus Klarheit.

Denn energetische Arbeit bedeutet nicht, möglichst schnell möglichst weit zu kommen.

Es geht darum, das Gelernte auch tatsächlich tragen zu können.

Die eigene Entwicklung ist Teil der Ausbildung

Wer andere Menschen energetisch begleiten möchte, wird während dieser Ausbildung immer wieder auch mit sich selbst konfrontiert.

Die eigene Stabilität ist ein wichtiger Bestandteil guter energetischer Arbeit.

Deshalb gehören zur Ausbildung auch Themen wie:

Eigenverantwortung.

Selbstreflexion.

Abgrenzung.

Umgang mit Angst und Kontrolle.

Klare Kommunikation.

Wahrnehmung der eigenen Grenzen.

Und die Fähigkeit, nicht jedes Problem eines anderen Menschen persönlich übernehmen zu wollen.

Es geht nicht darum, eine Retterrolle einzunehmen.

Ein energetischer Begleiter hält einen Raum.

Er übernimmt jedoch nicht die Verantwortung für das Leben eines anderen Menschen.

Für wen ist diese Ausbildung geeignet?

Diese Ausbildung richtet sich an Menschen, die

✨ energetisches Arbeiten von Grund auf lernen möchten,

✨ bereits spirituell oder energetisch arbeiten und ihre Kenntnisse erweitern möchten,

✨ ihre Wahrnehmung strukturierter entwickeln möchten,

✨ lernen möchten, andere Menschen energetisch zu begleiten,

✨ später Fernarbeit anbieten möchten,

✨ sich für Heilräume und weiterführende energetische Arbeit interessieren,

✨ oder langfristig ein eigenes energetisches Angebot entwickeln möchten.

Vorkenntnisse sind nicht zwingend notwendig.

Wichtiger sind Offenheit, Eigenverantwortung, Lernbereitschaft und die Bereitschaft, auch an der eigenen Stabilität zu arbeiten.

Was diese Ausbildung nicht ist

Diese Ausbildung ist eine spirituelle und energetische Ausbildung.

Sie ist keine medizinische, psychotherapeutische oder staatlich anerkannte heilkundliche Ausbildung.

Sie berechtigt nicht dazu, medizinische Diagnosen zu stellen oder Krankheiten im rechtlichen Sinne zu behandeln.

Es werden keine Heilversprechen vermittelt.

Energetische Arbeit versteht sich innerhalb dieser Ausbildung als spirituelle Begleitung und ersetzt keine erforderliche medizinische oder psychotherapeutische Behandlung.

Zertifikate und Ausbildungsweg

Nach absolvierten Ausbildungsabschnitten können entsprechende Teilnahmebescheinigungen oder Zertifikate ausgestellt werden.

Für einen späteren Gesamtabschluss können bestimmte Hauptmodule, Zwischenmodule, Praxisanteile oder zusätzliche Voraussetzungen notwendig sein.

Welche Voraussetzungen für welchen Abschluss gelten, wird innerhalb des Ausbildungsweges transparent festgelegt.

Eine Ausbildung, die mit dir wachsen darf

Diese Ausbildung ist kein starres Programm.

Sie ist ein Weg.

Du musst heute noch nicht entscheiden, wo dieser Weg endet.

Du darfst mit dem ersten Modul beginnen und anschließend prüfen, ob du weitergehen möchtest.

Du darfst Pausen machen.

Du darfst vertiefen.

Du darfst dich spezialisieren.

Und du darfst herausfinden, welche Form energetischer Arbeit wirklich zu dir gehört.

Die neue Frequenz bedeutet nicht, möglichst viel zu können.

Sie bedeutet, immer klarer zu werden in dem, was du tust.

Stabil zu bleiben.

Verantwortung zu übernehmen.

Und einen Raum zu schaffen, in dem Entwicklung möglich sein darf.

Dein Weg in die Neue Frequenz

Dein Weg in die neue Frequenz

Der Weg in die neue Frequenz beginnt nicht damit, möglichst viele Methoden zu lernen.

Er beginnt damit, das eigene Feld vorzubereiten.

Bevor du später selbst energetisch mit anderen Menschen arbeitest, darf dein eigenes System zunächst ausgerichtet, stabilisiert und Schritt für Schritt auf die neue Form der Energiearbeit vorbereitet werden.

Innerhalb meines Ausbildungskonzeptes gibt es deshalb einen klaren Weg.

Nicht jeder zusätzliche Schritt ist für jeden Menschen zwingend notwendig. Einige Aktivierungen bilden jedoch die Grundlage, andere können je nach persönlicher Entwicklung ergänzend hinzukommen.

So entsteht kein starres Programm, sondern ein Weg, der sich mit dir entwickeln darf.

1. Die Plejaden-Frequenzaktivierung

Der Beginn des Weges

Die Plejaden-Frequenzaktivierung ist die Voraussetzung für den Einstieg in die Ausbildung „Energetisches Heilen in der neuen Frequenz“.

Sie bildet innerhalb meiner spirituellen Arbeit das Fundament für alles, was später folgt.

Warum?

Weil es bei dieser Ausbildung nicht darum geht, alte energetische Methoden einfach weiterzuführen und lediglich neue Techniken hinzuzufügen.

Es geht darum, aus einer anderen inneren Ausrichtung heraus zu arbeiten.

Die Plejaden-Frequenz steht innerhalb meines Konzeptes für:

✨ Klarheit
✨ Herzverbindung
✨ Bewusstseinsöffnung
✨ Eigenverantwortung
✨ neue Wahrnehmung
✨ Stabilität
✨ Verkörperung
✨ und die bewusste Ausrichtung auf die neue Frequenz

Viele Menschen erleben bereits spirituelle Impulse, Erinnerungen, intensive Träume oder eine stärkere Wahrnehmung und gehen deshalb davon aus, dass die neue Frequenz bereits vollständig in ihrem System angekommen ist.

Innerhalb meiner Arbeit unterscheide ich jedoch zwischen Erinnerung und Aktivierung.

Eine Erinnerung kann ein erster Impuls sein.

Eine Aktivierung bedeutet innerhalb dieses spirituellen Konzeptes, dass das persönliche Energiefeld bewusst auf diese neue Arbeitsweise vorbereitet und ausgerichtet wird.

Deshalb beginnt der Ausbildungsweg mit diesem Schritt.

Warum die Aktivierung vor der Ausbildung stattfindet

Bevor jemand lernt, mit dem Energiefeld eines anderen Menschen zu arbeiten, sollte zunächst das eigene Feld vorbereitet sein.

Denn energetische Arbeit bedeutet Wahrnehmung.

Und je stärker die Wahrnehmung wird, desto wichtiger werden gleichzeitig:

Stabilität.

Abgrenzung.

Erdung.

Klarheit.

Und die Fähigkeit, bei sich selbst zu bleiben.

Die Plejaden-Frequenzaktivierung soll innerhalb meines Ausbildungssystems die Grundlage dafür schaffen.

Erst danach beginnt das eigentliche Lernen.

Die Aktivierung ist kein Abschluss

Die Plejaden-Aktivierung bedeutet nicht:

„Jetzt bin ich fertig.“

Sie ist vielmehr die Öffnung des Weges.

Danach beginnt die Integration.

Das eigene System darf lernen, mit der neuen Ausrichtung umzugehen.

Manchmal geschieht dies sehr ruhig.

Manchmal werden alte Themen deutlicher wahrgenommen.

Manchmal verändert sich die eigene Wahrnehmung.

Und manchmal entsteht zunächst das Bedürfnis nach mehr Rückzug, Erdung oder Stabilisierung.

Deshalb ist es wichtig, nach einer Aktivierung nicht sofort möglichst viele weitere Schritte hintereinander zu machen.

Öffnung braucht Integration.

Was danach kommen kann

Nach der Plejaden-Frequenzaktivierung beginnt die eigentliche Vorbereitung auf die Ausbildung.

Je nach persönlichem Entwicklungsstand können zusätzliche Aktivierungen oder Stabilisierungsschritte sinnvoll sein.

Dazu können innerhalb meiner Arbeit beispielsweise gehören:

✨ Stabilisierung des Nervensystems
✨ Aktivierung der neuen Erdfrequenz
✨ energetische Reinigung
✨ Lichtkörperaktivierung
✨ Stabilisierung des eigenen Energiefeldes
✨ weitere Frequenzaktivierungen
✨ individuelle Vorbereitungen auf spätere Heilräume

Diese zusätzlichen Schritte sind nicht automatisch für jeden Menschen identisch.

Einige können freiwillig gewählt werden.

Andere können später Voraussetzung für bestimmte weiterführende Module oder Heilraumarbeiten sein.

Warum?

Weil nicht jede energetische Ebene dieselbe Vorbereitung benötigt.

Die neue Erdfrequenz

Eine besonders wichtige Ergänzung kann die Aktivierung der neuen Erdfrequenz sein.

Denn je stärker sich das Bewusstsein öffnet, desto wichtiger wird gleichzeitig die Erdung.

In meinem spirituellen Verständnis bedeutet die neue Erdung nicht einfach, sich „schwer“ oder besonders fest mit dem Boden zu verbinden.

Sie bedeutet vielmehr:

Veränderung zulassen und trotzdem stabil im eigenen Körper bleiben.

Die alte Erdung ist häufig noch mit Überlebensmustern verbunden:

Angst.

Kontrolle.

Mangel.

Anpassung.

Funktionieren.

Die neue Erdung steht dagegen für:

Stabilität.

Körperbewusstsein.

Vertrauen.

Innere Ordnung.

Klarheit.

Eigenverantwortung.

Deshalb kann die neue Erdfrequenz ein wichtiger Baustein auf dem weiteren Ausbildungsweg sein.

Stabilisierung des Nervensystems

Ein weiterer wichtiger Bereich ist die Stabilisierung.

Energetische Öffnung allein ist nicht das Ziel.

Ein Mensch kann sehr viel wahrnehmen und trotzdem innerlich vollkommen überfordert sein.

Deshalb spielt innerhalb meiner Arbeit das Nervensystem eine wichtige Rolle.

Es geht darum, dass ein Mensch nicht nur Energie wahrnimmt, sondern diese Wahrnehmung auch ruhig tragen kann.

Stabilisierung unterstützt innerhalb meines spirituellen Konzeptes dabei,

✨ nicht ständig energetisch überreizt zu sein,
✨ stärker im eigenen Körper zu bleiben,
✨ Wahrnehmungen klarer einzuordnen,
✨ weniger aus Angst oder Kontrolle zu reagieren,
✨ und spätere energetische Arbeit verantwortungsvoller auszuüben.

Energetische Reinigung

Auch energetische Reinigung kann auf diesem Weg immer wieder sinnvoll sein.

Je mehr ein Mensch mit anderen Menschen arbeitet, desto wichtiger wird es, die eigenen und fremden Prozesse unterscheiden zu lernen.

Reinigung bedeutet innerhalb meiner Arbeit nicht, dass ein Mensch „schlecht“ oder „unrein“ ist.

Sie dient vielmehr dazu, das eigene Feld immer wieder bewusst zu sortieren und neu auszurichten.

Gerade während einer Ausbildung können alte Themen, Emotionen oder Gewohnheiten stärker sichtbar werden.

Dann kann Reinigung helfen, nicht alles dauerhaft im eigenen Feld festzuhalten.

Weitere Aktivierungen

Im Laufe des Weges können weitere Aktivierungen hinzukommen.

Diese sind nicht dafür gedacht, möglichst viele „Auszeichnungen“ oder energetische Stufen zu sammeln.

Jede Aktivierung hat innerhalb meines Konzeptes eine bestimmte Aufgabe.

Eine Aktivierung soll nur dann erfolgen, wenn sie für den nächsten Entwicklungsschritt sinnvoll ist.

Nicht mehr ist besser.
Passend ist besser.

Deshalb kann es zwischen den Ausbildungsmodulen immer wieder individuelle Empfehlungen geben.

Was ist verpflichtend und was freiwillig?

Für den Einstieg in die Ausbildung gilt:

Die Plejaden-Frequenzaktivierung ist Voraussetzung.

Weitere Aktivierungen können zunächst freiwillig sein.

Für bestimmte spätere Ausbildungsstufen können jedoch einzelne Aktivierungen, Einweihungen oder Stabilisierungsschritte Voraussetzung werden.

Das betrifft insbesondere vertiefende Arbeiten wie:

✨ Heilräume
✨ Raumhalter-Ausbildungen
✨ Gruppenarbeit
✨ besondere energetische Heilverfahren
✨ weiterführende Frequenzarbeit
✨ oder die spätere Ausbildung anderer Menschen

Welche Voraussetzungen gelten, wird bei jedem Modul klar beschrieben.

So weiß jeder Teilnehmer vorher, welcher Schritt notwendig ist und welcher freiwillig gewählt werden kann.

Der Weg soll nicht überfordern

Dieser Ausbildungsweg ist bewusst so aufgebaut, dass niemand alles auf einmal machen muss.

Nach jedem Schritt darf integriert werden.

Nach jeder Aktivierung darf Ruhe entstehen.

Nach jedem Modul darf neu entschieden werden.

Vielleicht möchtest du einige Wochen warten.

Vielleicht mehrere Monate.

Vielleicht spürst du irgendwann, dass dein Weg an einer bestimmten Stelle vollständig ist.

Auch das ist möglich.

Die Ausbildung soll nicht dazu führen, dass du das Gefühl bekommst, ständig „noch etwas zu brauchen“.

Sie soll dir vielmehr helfen, immer klarer zu erkennen:

Was ist wirklich mein nächster Schritt?

Der Weg beginnt bei dir

Bevor du lernst, andere Menschen energetisch zu begleiten, beginnt die Ausbildung mit deiner eigenen Ausrichtung.

Nicht, weil du erst „perfekt“ werden musst.

Sondern weil verantwortungsvolle energetische Arbeit voraussetzt, das eigene Feld zu kennen.

Die Plejaden-Frequenzaktivierung bildet innerhalb dieses Weges den Anfang.

Danach entsteht Schritt für Schritt dein persönliches Fundament.

Aktivierung.
Integration.

Stabilisierung.
Ausbildung.
Vertiefung.
Anwendung.

Nicht alles gleichzeitig.

Sondern in einer Reihenfolge, die getragen werden kann.

Der Weg in die neue Frequenz beginnt nicht damit, andere zu verändern.

Er beginnt damit, selbst stabil genug zu werden, einen neuen Raum zu halten.

Modul 1

Das Fundament der neuen Frequenz

Grundlagen, Wahrnehmung, Erdung und Stabilität

Mit diesem Modul beginnt die eigentliche Ausbildung „Energetisches Heilen in der neuen Frequenz“.Bevor du lernst, energetisch mit anderen Menschen zu arbeiten, geht es zunächst um dich selbst.Denn eine klare energetische Arbeit beginnt nicht bei einer Technik.Sie beginnt bei der Fähigkeit, das eigene Feld wahrzunehmen, zu stabilisieren und unterscheiden zu können, was zu dir gehört und was nicht.

Modul 1 bildet deshalb das Fundament für alle weiteren Ausbildungsstufen.

Voraussetzung

Voraussetzung für die Teilnahme ist die bereits erfolgte Plejaden-Frequenzaktivierung innerhalb meines spirituellen Ausbildungskonzeptes.

Sie bildet die Grundlage für den weiteren Ausbildungsweg.

Zusätzliche Aktivierungen wie die neue Erdfrequenz, Integration oder Stabilisierung können je nach persönlichem Entwicklungsstand unterstützend sinnvoll sein, sind für Modul 1 jedoch nicht grundsätzlich verpflichtend, sofern dies nicht individuell anders besprochen wird.

Was lernst du in Modul 1?

In diesem ersten Ausbildungsabschnitt beschäftigst du dich intensiv mit den Grundlagen der neuen Frequenz.

Du lernst unter anderem:

✨ den Unterschied zwischen alter und neuer Frequenz zu verstehen

✨ dein eigenes Energiefeld bewusster wahrzunehmen

✨ energetische Wahrnehmung von Gedanken, Erwartungen und Projektionen zu unterscheiden

✨ dich klarer abzugrenzen

✨ die Bedeutung von Erdung in der neuen Frequenz

✨ dein Nervensystem und dein Energiefeld bewusster zu stabilisieren

✨ zu erkennen, wann du aus Angst oder Kontrolle reagierst

✨ deine eigene Energie wieder zu dir zurückzunehmen

✨ Fremdenergien nicht automatisch zu übernehmen

✨ einen ersten klaren energetischen Raum aufzubauen

✨ Verantwortung für deine eigene Wahrnehmung zu übernehmen

✨ die Grundlage dafür zu schaffen, später andere Menschen energetisch begleiten zu können

Warum beginnt die Ausbildung bei dir selbst?

Wer energetisch mit Menschen arbeiten möchte, braucht zunächst ein stabiles eigenes Fundament.

Es reicht nicht aus, viel wahrzunehmen.

Entscheidend ist, ob du mit deiner Wahrnehmung auch umgehen kannst.

Kannst du bei dir bleiben, wenn ein anderer Mensch emotional wird?

Kannst du unterscheiden, ob ein Gefühl zu dir gehört oder ob du etwas aus deinem Umfeld aufgenommen hast?

Kannst du einen energetischen Raum halten, ohne dich selbst darin zu verlieren?

Kannst du offen bleiben, ohne alles zu übernehmen?

Genau diese Fähigkeiten beginnen wir in Modul 1 aufzubauen.

Denn die neue Frequenz bedeutet nicht:

immer mehr wahrnehmen.

Sie bedeutet:

klarer wahrnehmen.

Dauer

4 Wochen

Das Modul findet online über Zoom statt.

Geplant sind:

4 Termine à ca. 2–2,5 Stunden

Zwischen den einzelnen Terminen liegt bewusst Zeit zur Integration.

Du erhältst Übungen und Impulse, mit denen du das Gelernte im Alltag beobachten und vertiefen kannst.

Denn diese Ausbildung soll nicht nur verstanden werden.

Sie soll erfahren und verkörpert werden.

Die vier Bereiche von Modul 1

Woche 1 – Alte und neue Frequenz

Was unterscheidet die beiden Bewusstseinsfelder?

Wo wirken noch Angst, Kontrolle, Mangel, Anpassung und alte Sicherheitsmechanismen?

Und was bedeutet es, energetisch aus einer neuen inneren Ausrichtung heraus zu arbeiten?

Woche 2 – Dein eigenes Energiefeld

Du lernst, dein eigenes Feld bewusster wahrzunehmen.

Wo endet deine Energie?

Was verändert sich in Kontakt mit anderen Menschen?

Wie erkennst du Überforderung?

Und wie bleibst du bei dir?

Woche 3 – Erdung und Stabilisierung

Hier geht es um Körper, Nervensystem, Erdung und innere Tragfähigkeit.

Denn je mehr sich Wahrnehmung öffnet, desto wichtiger wird ein stabiles Fundament.

Woche 4 – Vorbereitung auf energetisches Arbeiten

Im letzten Abschnitt verbinden wir die bisherigen Inhalte.

Du lernst erste Grundlagen des bewussten Raumhaltens und bereitest dich darauf vor, in einem späteren Modul mit anderen Menschen energetisch zu arbeiten.

Nach Modul 1

Nach Abschluss des ersten Moduls musst du dich nicht sofort für die nächste Ausbildungsstufe entscheiden.

Du darfst zunächst integrieren und Erfahrungen sammeln.

Wenn du weitermachen möchtest, kannst du anschließend das nächste Hauptmodul oder – wenn es für deinen persönlichen Weg sinnvoll ist – ein entsprechendes Zwischenmodul buchen.

Jeder entscheidet selbst, wann und wie weit dieser Ausbildungsweg weitergeht.

Buchung

Modul 1 – Das Fundament der neuen Frequenz

Dauer: 4 Wochen
Umfang: 4 Zoom-Termine à ca. 2–2,5 Stunden
Ort: Online über Zoom
Voraussetzung: Plejaden-Frequenzaktivierung

Mit der Buchung entscheidest du dich zunächst ausschließlich für Modul 1.

Es besteht keine Verpflichtung, anschließend weitere Module zu buchen.

Erst das eigene Feld verstehen.
Dann lernen, einen Raum für andere zu halten.

Diese Ausbildung vermittelt ein spirituell-energetisches Konzept. Sie ist keine medizinische, psychotherapeutische oder staatlich anerkannte heilkundliche Ausbildung und berechtigt nicht zur medizinischen Diagnose oder Behandlung von Erkrankungen.